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  • MSR Electronics GmbH

Datenlogger für Schock, Stoss, Vibration und Beschleunigung

Transportüberwachung und Schockmessung · Falltests · Vibrationsmessung an Produktionsanlagen · Ermittlung von G-Kraft-Belastungen · Aktivitätsmessung bei Tieren

Beschleunigungsmessungen sind seit jeher unser Spezialgebiet. Unsere MSR Datenlogger für Beschleunigung, Schock, Stoss und Vibration lassen sich individuell konfigurieren und flexibel einsetzen. Je nach Modell haben Sie die Wahl zwischen internen oder externen 3-Achsen-Beschleunigungssensoren in den Messbereichen von ±10 g bis ±200 g.

Darüber hinaus können Sie bei den meisten Modellen Akku-Kapazität, Messbereiche und Speichergrösse frei wählen und die Logger mit zusätzlichen Sensoren ausstatten – z. B. für Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Licht oder analoge Eingänge.

Alle Beschleunigungs-Datenlogger werden in unserem Werk in Seuzach kundenspezifisch gefertigt und mit einer bedienerfreundlichen Software geliefert, die eine schnelle und präzise Auswertung Ihrer Messdaten ermöglicht.

Unsere Schock- und Vibrations-Datenlogger im Überblick:

Erwin Egli
Sales Manager, MSR Electronics GmbH

Wie finde ich den passenden Schock- oder Vibrations-Datenlogger?

Beschleunigungsmessungen sind ein sehr komplexes Thema. Sowohl bei der Erfassung als auch bei der Interpretation der Daten sind eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen.

Als Datenlogger-Spezialisten mit jahrelanger Erfahrung wissen wir genau, worauf es bei einem Beschleunigungs-Datenlogger ankommt. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Schock- und Vibrationsmessung im Transportmonitoring

Schocks und Vibrationen gehören zu den wichtigsten mechanischen Einflussgrössen im Transportprozess und bestimmen massgeblich die Sicherheit und Qualität sensibler Güter. Für Logistik-, Qualitäts- und Prozessverantwortliche ist es daher essenziell, die relevanten Messwerte präzise zu erfassen und fachgerecht zu interpretieren. Doch welche Werte sind entscheidend bei der Beurteilung von Stoss und Vibrationen?

Schnellnavigation zu den Themen

► Bei welcher Belastung erleidet mein Objekt einen Schaden?
► Wann sollen Vibrationen gemessen werden?
► Wann sollen Stösse (mechanical shocks) gemessen werden?
► Normen für die Schock- und Vibrationsüberwachung im Transport

Die wichtigsten Fragen beim Transportmonitoring

Bei welcher Belastung erleidet mein Objekt einen Schaden?

Die Beantwortung dieser Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern erfordert eine differenzierte Betrachtung. Bei welcher Stoss- oder Vibrationsbelastung ein Objekt Schaden nimmt, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab:

  • Empfindlichkeit des Objekts in Bezug auf die mechanischen Eigenschaften der verbauten Werkstoffe, die konstruktive Gestaltung und die Verbindung der Komponenten.
  • Die Masse (Gewicht) und die Dimensionen des Objekts.
  • Extreme Temperaturschwankungen, extreme Kälte.
  • Grösse der Beschleunigung in x-, y- und z-Achse, sowie Richtung und Wert der resultierenden Beschleunigung.
  • Dauer und Intensität der Stösse oder der Vibrationen in der kritischen Eigenfrequenz.
  • Wahl des Transportmittels, sowie deren Einrichtungen zur Ladungssicherung und Stoss- / Vibrationsdämpfung.
  • Wahl der Belademittel und Vorrichtungen (Krane, Hubstapler, Hebemittel, …)

Damit die exakten Messwerte erfasst und gespeichert werden, ist es wichtig, bei der Wahl eines Datenloggers auf die Höhe der Mess- / Speicherrate, die Speicherkapazität, den Messbereich und die Auflösung des g-Kraft-Sensors zu achten.

Ebenso wichtig ist eine leistungsfähige Auswertesoftware, welche in der Lage ist, Millionen von Messdaten rasch zu verarbeiten und schnell relevante Stossereignisse oder permanente Messungen der Vibrationen sowohl zeitabhängig als auch spektral zu ermitteln.

Wann sollen Vibrationen gemessen werden?

Vibrationen sind periodische, mechanische Schwingungen von elastischen oder teil-elastischen Körpern oder elastisch verbundene Komponenten in Baugruppen. Über die Zeit, abhängig vom Frequenzbereich kann dies zur Materialermüdung, schlussendlich zur Rissbildung führen. Gefährdet sind nur spröde und amorphe Werkstoffe (z.B. Stähle mit hohem Grafitanteil oder Glas). Auch Verwendung und Verbindung unterschiedlicher Werkstoff kann in den Verbindungen ein Risiko darstellen. Ist ein Schadensereignis durch periodische, mechanische Schwingung nicht auszuschliessen, ist eine Vibrationsmessung bei einer Abtastrate von ≥ 400 Hz empfehlenswert.

Empfehlung

Ist ein Schadensereignis durch periodische, mechanische Schwingung nicht auszuschliessen, ist eine Vibrationsmessung bei einer Abtastrate von ≥ 400 Hz empfehlenswert.

Wann sollen Stösse (mechanical shocks) gemessen werden?

Körper, welche reaktiv Kraft aufeinander ausüben erfüllen den Vorgang eines Stosses. Die Körper ändern in Folge Ihren Bewegungszustand, Richtung, möglicherweise auch die Form und deren Zusammensetzung. Gefährdung für das Objekt und deren Komponenten besteht bei unelastischen Stössen, welche die Streckgrenze der Werkstoffe überschreitet. Bleibende Deformation oder Brüche sind die Folge. Mit Datenloggern misst man die reaktiven Beschleunigungen.

Empfehlung

Ist ein Schadensereignis durch periodische, mechanische Schwingung nicht auszuschliessen, ist eine Vibrationsmessung bei einer Abtastrate von ≥ 400 Hz empfehlenswert.

Gute Beratung ist entscheidend bei der Wahl des passenden Datenloggers.

Kontaktieren Sie uns, wir helfen Ihnen gerne, den passenden Logger für Ihre Anwendung zu finden.

Für eine persönliche Beratung stehen Ihnen über 90 MSR-Vertriebspartner in weltweit mehr als 50 Ländern zur Verfügung.

Anwendungsbeispiel aus der Praxis

Beispiel: Stossüberwachung bei Transport eines Transformators

Transformatoren wandeln Wechselspannungen über magnetische Induktion effizient in andere Spannungsniveaus um und sind zentral für die Energieübertragung. Sie werden weltweit in der Stromerzeugung und -verteilung eingesetzt, insbesondere in Netzen mit hohem Ausbau- oder Modernisierungsbedarf. Führende Herstellerländer sind China, Deutschland, die USA, Indien, Japan und Südkorea – Hauptabnehmer sind u. a. die USA, Indien, Saudi-Arabien und europäische Staaten. Der steigende Bedarf ergibt sich vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung neuer Regionen. Der Transport großer Leistungstransformatoren ist technisch komplex und erfolgt häufig in Einzelteilen per Tieflader, Bahn oder Schiff – mit anschließender Endmontage am Einsatzort.

Stossbelastungen sind beim Transport von Transformatoren ein grosses Risiko. Deshalb gelten bei Transport und Installation strenge Vorschriften.

Hohes Risiko von Transportschäden

Grosstransformatoren werden aufgrund statischer, logistischer und genehmigungsrechtlicher Einschränkungen häufig in Einzelkomponenten transportiert und erst am Bestimmungsort endmontiert.

Während des Transports ist das Aggregat vielfältigen mechanischen Belastungen wie Stössen, Vibrationen, Neigungen und Temperaturschwankungen ausgesetzt, die potenziell sicherheitskritische, von aussen nicht erkennbare Schäden verursachen können. Besonders empfindlich reagieren präzise ausgerichtete Bauteile wie Leiterwicklungen, Eisenkern und die elektrischen Isoliersysteme (z. B. Pressspan, Papier oder Öl) auf solche Einwirkungen. Bereits geringfügige Verschiebungen oder Mikrorisse im Wickelaufbau können die Entstehung von Teilentladungen, lokalen Überhitzungen (Hot-Spots) oder Spannungsspitzen begünstigen – mit potenziell gravierenden Folgen für die Betriebssicherheit.

Möglicher Schaden Folge
Verschobene Wicklungen Kurzschluss bei Inbetriebnahme
Riss im Isoliermaterial Teilentladungen, vorzeitiger Ausfall
Gelöste Verbindungsschrauben Erwärmung, Lichtbogen
Haarrisse im Kern Geräuschentwicklung, Effizienzverlust

Anwendungsbeispiel: Transformatorentransport von Deutschland nach Kroatien

Objekt: Transformator: 400 kV, 300 MVA, ca. 300 t Gesamtgewicht

Transport in 6 Teillieferungen

Transportkette:

Abschnitt Transportmittel Schwierigkeit Tage Risiken
Werksausgang Tieflader, ca. 10–20 km/h Werksumschlag auf Tieflader mittels Portalkran oder Hydraulikhebern 1 Kippen oder Fallen der Last beim Hebevorgang.
Überregional Binnenschiff Schubleichter mit Tieflader an 7–10 Havarie, eingeschränkte Manövrierfähigkeit (Schubleichter haben keinen eigenen Antrieb).
Entladung & Zwischenlager – Umladen mit Schwergutkran oder mobiler Hebetechnik Umladen schwerer Komponenten 1–2 Kippen oder Fallen der Last beim Hebevorgang.
Regional Tieflader, ca. 10–20 km/h Transport durch enge Bereiche / infrastrukturelle Einschränkungen 1 Kollision bei engen Durchfahrten, unzureichende Tragfähigkeit des Fahrwegs oder von Brücken.
Ziel Kran Prüfung, Montieren, Inbetriebnahme Kippen oder Fallen der Last beim Hebevorgang.

Wieso reicht es nicht einfach, die höchsten 10 Stossereignisse aufzuzeichnen?

Nicht alle Schäden werden durch die höchsten Stösse verursacht. Die alleinige Aufzeichnung der höchsten Stossbelastungen liefert kein vollständiges Bild der tatsächlichen mechanischen Beanspruchung während des Transports. Schäden entstehen nicht ausschließlich durch Einzelereignisse mit hoher Beschleunigung, sondern häufig auch durch die kumulative Wirkung wiederholter, moderater Stösse – insbesondere bei empfindlichen oder strukturkritischen Komponenten.

Eine kontinuierliche Erfassung sämtlicher Stossereignisse ermöglicht die detaillierte Analyse des Belastungsprofils und die zuverlässige Identifikation kritischer Einwirkungen. Die ausschliessliche Betrachtung von Maximalwerten birgt die Gefahr von Fehleinschätzungen, da sie nur einen Teil des Gesamtgeschehens abbildet. Für eine belastbare Beurteilung der Transportqualität ist daher eine ganzheitliche, ereignisbasierte Datenerfassung unerlässlich.

Transportlogger von MSR Electronics ermöglichen eine objektive und nachvollziehbare Dokumentation mechanischer und klimatischen Transportbelastungen. Je nach Typ und Konfiguration können MSR Transportdatenlogger zwischen 700 bis 5 Mio. Stossereignisse aufzeichnen Sie liefern Nachweise über die Einhaltung transportrelevanter Grenzwerte und tragen wesentlich zur Identifikation potenzieller Schadensursachen bei.

Empfehlung

Nur präzise Stossdaten ermöglichen eine fundierte Bewertung mechanischer Transportbelastungen.

Beispiel von einem Ereignis während eines Schwerlasttransports

Zeitabhängige Messdaten

Spekrale Analyse FFT (Magnitude)

Low Budget Datenlogger versus MSR-Transportdatenlogger

Kriterium Low Budget Datenlogger Hochpräziser MSR Datenlogger
Messbereich ⚠️ ±16 g (fest eingestellt) ✔ Bis zu ±200 g (skalierbar)
Abtastrate ⚠️ ~1600 Hz (kurze Ereignisse nur begrenzt erfassbar) ✔ Bis zu 6400 Hz (ideal für Stossanalyse)
Signalform / Impulsdauer ⚠️ Nicht genau auflösbar ✔ Genau messbar (für Stossverlauf entscheidend)
Datenanalyse ⚠️ Einfaches PDF- oder Excel-Protokoll ✔ Komplexe Zeitreihen, Spektral-Analysen etc.
Ereignisunterscheidung ⚠️ Grob (nur Maximalwerte) ✔ Fein differenzierbar (z. B. Stoss vs. Rütteln)

Vergleichsmessung bei einem realen Stoss zw. MSR175 / Low Budget Datenlogger:

Die MSR Transport-Datenlogger zeichnen ein Stoss-Ereignis bis zu 200 Millisekunden auf. Bei höheren Abtastraten (bis 1600 Hz) erfassen die Low Budget-Datenlogger nur einen kurzen Verlauf des Ereignisses. Zudem neigen die Beschleunigungssensoren offensichtlich zur Hysterese (Überschwingen).

Stossverlauf in Millisekunden gibt Aufschluss

Betrachtet man die zeitabhängigen Messergebnisse von jedem Schock, wird schnell klar: Sowohl die Amplitude und die Richtungswechsel der Beschleunigung als auch deren zeitlicher Verlauf müssen berücksichtigt werden.

Elastischer Stoss

Beim elastischen oder vollelastischen Stoss stossen zwei elastische Körper aufeinander oder ein Impuls wird durch Systeme direkt oder indirekt gedämpft, ohne dass dabei kinetische Energie in innere Energie umgewandelt wird. Es kommt zu keiner plastischen Deformation und es entsteht keine Reibungswärme.

Formel:

ΣEkin = ΣE′kin

Dieser Stoss ist meist von kurzer Dauer: Die Dauer der Beschleunigungen (ToT max.) in allen drei Achsen ist kleiner als 10 Millisekunden.

Beispiele bei Transporten:

  • Überfahren einer Bordsteinkante, gefedert mit hydropneumatischen Stossdämpfern.
  • Abstellen einer Last, geschützt und gedämpft durch die Verpackung.
  • Normaler Seegang (Stärke 4) bei Schiffstransporten.
  • Normale Start- und Landung mit Frachtflugzeugen.

Zeitabhängige Messdaten

Spektrale Analyse FFT (Magnitude)

Realer Stoss

Ein realer Stoss ist eine Mischform aus elastischem und plastischem Stoss zwischen zwei Massen oder Körpern oder entsteht durch die indirekte Auslösung eines Impulses. Die Mischform wird über die Stosszahl k beschrieben, auch Restitutionskoeffizient genannt. Der Restitutionskoeffizient ist das Verhältnis der endgültigen
zur anfänglichen Geschwindigkeit.

Grundlage (abgeleitet aus)

v, v′ = a · Δt

Werte des Restitutionskoeffizienten k

  • k = 0  →  ausschliesslich plastischer Stoss
  • k = 1  →  ausschliesslich elastischer Stoss

Der reale Stoss ist in der Praxis die am häufigsten gemessene Form eines Ereignisses. Abhängig von der Beschleunigung und der Stossdauer können Schäden am Objekt auftreten. Bei einer Stossdauer (ToT max) von über 60 Millisekunden wird eine Inspektion empfohlen.

Beispiele bei Transporten:

  • Starkes Abbremsen bei unzureichend gesicherter Last.
  • Anschlagen beim Heben oder hartes Abstellen einer Last.
  • Kupplungsvorgänge im Rangierverkehr mit halbautomatischen Systemen.
  • Hoher Seegang (Stärke 5–7) bei Schiffstransporten; je nach Lage der Last verstärkte Rotationsbewegungen.
  • Starke Turbulenzen während des Fluges.

Zeitabhängige Messdaten

Spektrale Analyse FFT (Magnitude)

Unelastischer Stoss

Beim unelastischen, plastischen Stoss oder ungedämpften Impuls (z. B. freier Fall) wird ein Teil der kinetischen Energie in innere Energie ΔU umgewandelt. Dies geschieht durch plastische Deformation oder Reibungswärme.

ΣEkin = ΣE′kin + ΔU

Unelastische Stösse zeichnen sich durch hohe Amplituden und längere Stossdauer aus. Sollten Schäden nicht ersichtlich sein, ist eine Schadensinspektion erforderlich.

Beispiele bei Transporten

  • Absturz aus grosser Höhe beim Heben.
  • Kollision mit Hindernissen während des Transports mit Gabelstapler oder Radlader.
  • Rauer Kupplungsvorgang beim Rangierverkehr, Entgleisen eines Frachtwagens.
  • Sehr hohe See, über Stärke 8 bei Schiffstransporten, brechende Wellen.
  • Sehr starke Turbulenzen während des Flugs, sehr harte Landung.

Zeitabhängige Messdaten

Spektrale Analyse FFT (Magnitude)

Schadenserkennung

Zeitgenau und erkennbar am Verlauf einer Datenaufzeichnung mit MSR Transport-Datenlogger lassen Vorgänge erkennen und im Transportverlauf einordnen. Die zeitliche Einordnung lässt Rückschlüsse auf das Transportmittel erkennen.

Datenlogger-Analyse von Details: Vibrationen und mehr erkennen

Schäden können nicht nur durch Stösse und durch Impuls ausgelöste Stösse auftreten, länger dauernde Vibrationen in einem kritischen Frequenzbereich, nahe der Eigenmoden eines Bauteils oder einer Verbindung können zur Materialermüdung, Scheuerstellen oder zum Lösen von Schraubenverbindungen führen. Vibrationen folgen einer konstanten, wiederkehrenden, oszillierenden Beschleunigung mit einer kurzen Dauer in einer Richtung.Eine permanente Überwachung der Vibrationen ist bei nachfolgenden Werkstoffen empfohlen:

  • Orthotropische Werkstoffe: ihre mechanischen oder thermischen Eigenschaften sind in drei senkrecht zueinanderstehende Richtungen individuell und unabhängig. Beispiele für orthotrope Werkstoffe sind: Holz, viele Kristalle, einige Sinterwerkstoffe (z.B. Kernbrennstäbe), Walzbleche, teilweise Faser-Verbund-Werkstoffe.
  • Transversal-isentropische Werkstoffe: Diese Werkstoffe weisen eine in ihre Elastizitätsverhalten auf. Ein typisches Beispiel sind unidirektionale Verbundwerkstoffe.

Beispiele bei Transporten:

  • Strassentransport: unbefestigte Strassen, schlechte Federung.
  • Bahntransport: Erschütterungen durch die Geleise und das Geleisbett, schlecht gefederte Güterwagen.
  • Seetransport: starker Seegang, kurze Abfolge von Gieren, Nicken und Rollen bei seitlichen Winden und / oder Strömung.
  • Lufttransport: lang anhaltende Turbulenzen mit kurzer Abfolge von Gieren, Nicken und Rollen.

Zeitabhängige Messdaten. Bitte beachten Sie, dass die Schwerkraft in Richtung Erdmittelpunkt ebenfalls gemessen wird.

Spektrale Analyse FFT (Magnitude). Die spektrale Analyse erfolgt in diesem Falle mit der Software SIGVIEW.

Beispielhafter Ablauf: Montage und Einsatz eines MSR Datenloggers beim Trafotransport

Die Datenlogger werden typischerweise direkt am Transformatorgehäuse befestigt, um während des gesamten Transports präzise Daten zu erfassen. Nach Abschluss des Transports können die gesammelten Daten ausgelesen und analysiert werden, um sicherzustellen, dass der Transformator keinen unzulässigen Belastungen ausgesetzt war.

►1. Montage des Datenloggers direkt am Trafotank oder Rahmen
►2. Aktivierung beim Verlassen des Werks
►3. Aufzeichnung über Tage oder Wochen
►4. Auslesen und Auswertung beim Eintreffen am Zielort
►5. Abgleich mit zulässigen Grenzwerten

1. Montage des Loggers direkt am Trafotank oder Rahmen (oft mehrere Logger).

Empfehlung

Wir empfehlen die Datenlogger an der Stelle mit der grössten Wahrscheinlichkeit für einen Schaden oder in deren Nähe zu platzieren.

Eine kraftschlüssige Montage ist die Voraussetzung für die korrekte Messung. Angaben zur Befestigung finden Sie auf den Produktseiten des entsprechenden Datenlogger-Modells oder unter https://www.msr.ch/montageanleitung-datenlogger.

Kann eine kraftschlüssige Schraubenmontage nicht durchgeführt werden, ist folgendes zu beachten:

  • Magnetbefestigung: diese ist so auszulegen, dass Datenlogger bei höchst-möglicher Beschleunigung nicht vom Messobjekt fallen. Magnete wirken nur in eine Richtung und können ausschliesslich auf niederlegiertem Stahl eingesetzt werden.
  • Doppelseitiges Industrieklebeband: Das Klebeband behält seine additiven Kräfte bei hoher, wechselseitiger Belastung für eine begrenzte Zeit. Die Scherkräfte sind abhängig von der Oberfläche und der Vorbereitung (Reinigung). Das Datenblatt des Herstellers gibt Auskunft über Scherkräfte, Oberflächen (Materialien) und Einsatzdauer.

Zur Auslegung von Magnetbefestigung und Industrieklebeband sind folgende Formeln anzuwenden:

Magnete

H = (m · g · γ) / (9.81 m/s2)    [kg]

Magnetklebeband

τ = F/A = (m · g · γ) / A    [N/mm2]

Variablen

  • H – Haltekraft
  • τ – Scherkraft
  • m – Masse [kg]
  • g – Erdbeschleunigung (9.81 m/s2)
  • γ – maximale zu erwartende Beschleunigung
  • A – Klebefläche [mm2]
Datenlogger Masse [kg] Fläche [mm²] Oberfläche
MSR165B8… 0.069 1263 Alu eloxiert
MSR175B16… 0.028 721 Polycarbonat
MSR175B54… 0.0186 3777 Alu lackiert
MSR175Plus 0.140 3309 Alu lackiert
MSR175Pro 0.186 3777 Alu lackiert

Wichtige Hinweise:

  • Nach der Montage Lage des Datenlogger und Ausrichtung der Achsen notieren.
  • Peripher montierte Datenlogger schützen.
  • Durch Magnete oder Klebeband montierte Datenlogger zusätzlich schützen. Beschleunigte, herumfliegende Datenlogger können Leben gefährden!

2. Aktivierung beim Verlassen des Werks

Folgende Start-Optionen stehen zur Verfügung:

  • Sofortiger Start
  • Start / Stopp an Datum und Uhrzeit
  • Start / Stopp (nur MSR165) mittels Taster
  • Start / Stopp mittels Steuereingang (nur MSR165: Option).

Bei erfolgreichem Startvorgang blinkt das blaue LED. Während der Aufzeichnung blinkt das blaue LED bei der Option Statusanzeige / LED options.

3. Aufzeichnung über Tage oder Wochen

Vibrations-Modus:

Für Laufzeiten / Kapazitäten des Akkus und des Speichers steht Ihnen bei MSR165 ein Vorhersage-Werkzeug zur Verfügung. Nach der Wahl der Abtastraten der Beschleunigung und zusätzlichen Sensoren erhalten Sie eine wahrscheinliche Laufzeit.

Stoss-Modus:

Laufzeiten im Stoss-Modus sind Abhängig von der Anzahl aufgezeichneter und der Länge der Ereignisse, sowie der Abtastrate. Die Anzahl Ereignisse können Sie durch die Höhe des Schwellenwerts steuern.

Für die Datenlogger MSR175 und MSR175Plus finden Sie diese Angaben im Setup.

Der MSR165B8… kann bis zu 6 Monate 10’000 Stösse mit microSD Karte 5 Millionen Stösse aufzeichnen.

Gemäss DIN EN 15433-6 sollte der eingestellte Schwellenwert für die Beschleunigung den Bereich von 10…75 % des tatsächlichen Messwerts umfassen. Ein Leitfaden hierzu gibt die nachfolgende Tabelle der Produktempfindlichkeiten (Auszug aus Verpackungsleitfaden UPS).

Status Produkte G-Wert
Extrem empfindlich Plasmabildschirme, Präzisionsmessinstrumente mit empfindlicher mechanischer Lagerung, z. B. Kreiselkompass 0 … ±20
Sehr empfindlich LCD-TV, Raum-/Luftfahrt-Navigationsgeräte, Lampen, optische Geräte, Laser- und Sonargeräte, Transformatoren ±20 … ±40
Empfindlich Computer, EDV-Geräte, elektro-feinmechanische Geräte, Schaltanlagen, Kühlanlagen, Gasturbinen, Windräder ±40 … ±60
Mässig empfindlich Rundfunk- und TV-Geräte, optische Geräte, Eier (hartgekocht, seitlich), elektrische Ausrüstung und Messgeräte, Haushaltgeräte ±60 … ±80
Mässig robust Waschmaschine, Kühlschrank, Akkumulatoren, Telefonapparate ±80 … ±110
Robust Gasflaschen, Maschinen, Werkzeuge, Motoren Über ±110

4. Auslesen und Auswertung beim Eintreffen am Zielort

Am Zielort wird die Aufzeichnung je nach eingestellter Option über die Zeit, mit dem Druckknopf oder mit der Software beendet.

Ausgelesen werden die Datenlogger über den USB-Anschluss am PC / Laptop. Die Software kann kostenlos auf unserer Webseite heruntergeladen werden

Hinweis zum MSR165 Datenlogger:

Bei Verwendung einer microSD Karte, muss diese zum Auslesen aus dem Datenlogger entfernt und mit dem Karten Adapter über den USB-Anschluss am PC / Laptop angeschlossen werden.

5. Abgleich mit zulässigen Grenzwerten

Vorab sind die Angaben und Grenzwerte der Hersteller, Versender oder Empfänger zu beachten. Für Transporte von Transformern wird in der Norm IEEE C57.93: 2007 folgende Werte zur Diskussion mit dem Hersteller empfohlen:

Wirkrichtung Diskussionsbasis
Längsseitig 3 g
Vertikal 2 g
Querseitig 2 g

Genauere Informationen zu den auftretenden Belastungen während des Transport erhalten Sie im Artikel von Zhengxiang Zhang, «Research of Monitoring Method of Impulse Vibration in Large Transformer Transportation»

Einflussbedingungen Schadenursachen Frequenz [Hz] Beschleunigung [g]
Be- und Entladen Fehler bei Beschlägen und Hebevorrichtungen. 2 … 20 2.5 … 10
Schwerlasttransport Längsseitige Einwirkung während dem Bremsen, vertikale und querseitige
Einwirkung aufgrund schlechter Strassenkonditionen.
3 … 350 0.5 … 1.0
Seetransport Rollen, Stossen und Verschiebung während hohem Seegang. 2 … 30 0.3 … 0.8
Schienentransport Längsstösse bei Gleiswechsel, vertikale Schwingungswirkung bei Schienenstoss. 2 … 500 0.5 … 4.0

Für die allgemeine Fracht hilft die Norm IEC 60721-3-2;2018/COR2-2022.

Umwelteinfluss-Grössen Einheit Klasse 2M4 Klasse 3M5 Klasse 2M6
Stationäre zufällige Vibrationen

Spektrale Beschleunigungsdichte

(m/s²)²/Hz 10²
1.0
0.5
30
3.0
1
10
5
Frequenzbereich
Hz
2–3
10–20
50–3000
2–3
10–20
50–3000
5–200
500–2000
Ortveränderliche Vibrationen und Schock

Schock 11

Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
100 m/s² – 11 ms
Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
300 m/s² – 11 ms
Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
300 m/s² – 11 ms
Schock 21 Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
300 m/s² – 6 ms
Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
1000 m/s² – 6 ms
Nach Graph in Norm²
Halber Sinusimpuls
1000 m/s² – 6 ms

1 Beide Schocks dienen zur Erfassung verschiedener Aspekte der Schockumgebung.
2 Weitere Angaben und Graphen in: IEC 60721-3-2:2018 und IEC 60721-3-2:2018/COR2-2022.

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Normen Schock- und Vibrationsüberwachung im Transport

Je nach Messtyp (Vibration, Shock, Umwelteinflüsse) und geographischer Region sind für Datenlogger folgende Normen relevant:

Hinweis: Die aufgeführten Normen sind urheberrechtlich geschützt und dienen der Orientierung. Für die rechtsverbindliche Anwendung konsultieren Sie bitte die kostenpflichtigen Originaldokumente bei den verlinkten Organisationen.

MSR Electronics GmbH übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität dieser Auflistung.

Standard/Norm Description/Beschreibung EN/DE
Terms/Begriffe ISO 2041:2018 Mechanical vibration, shock, and condition monitoring – Vocabulary EN
ISO 2041:2018-10 Mechanische Schwingungen und Stöße sowie Zustandüberwachung – Begriffe; Deutsche Fassung von ISO 2041:2018 DE
ASTM ASTM D3332-99 (2023) Standard Test Methods for Mechanical-Shock Fragility of Products, Using Shock Machines EN
ASTM D4169-22 (2023) Standard Practice for Performance Testing of Shipping Containers and Systems EN
ASTM D4728-17 (2022) Standard Test Method for Random Vibration Testing of Shipping Containers EN
ASTM D5276-19 (2021) Standard Test Method for Drop Test of Loaded Containers by Free Fall EN
DIN EN/DIN EN ISO DIN EN ISO 8318:2002-12 Verpackung – Versandfertige Packstücke und Ladeeinheiten – Schwingprüfung mit variabler sinusförmiger Frequenz DE
ISO 8318:2000 Packaging – Complete, filled transport packages and unit loads – Sinusoidal vibration tests using a variable frequency; English version of DIN EN ISO 8318:2002-12 EN
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DIN EN 15433-2:2008-02 Transportbelastungen – Messen und Auswerten von mechanisch-dynamischen Belastungen – Teil 2: Datenerfassung und allgemeine Anforderungen an Messeinrichtungen DE
BS EN 15433-2:2007 Transportation loads. Measurement and evaluation of dynamic mechanical loads. Data acquisition and general requirements for measuring equipment; British standard version of DIN EN 15433-2:2008-02 EN
DIN EN 15433-3:2008-02 Transportbelastungen – Messen und Auswerten von mechanisch-dynamischen Belastungen – Teil 3: Datengültigkeitsüberprüfung und Datenaufbereitung für die Auswertung DE
BS EN 15433-3:2007 Transportation loads. Measurement and evaluation of dynamic mechanical loads. Data validity check and data editing for evaluation; British standard version of DIN EN 15433-3:2008-02 EN
DIN EN 15433-4:2008-02 Transportbelastungen – Messen und Auswerten von mechanisch-dynamischen Belastungen – Teil 4: Datenauswertung DE
BS EN 15433-4:2007 Transportation loads. Measurement and evaluation of dynamic mechanical loads. Data; British standard version of DIN EN 15433-4:2008-02 EN
DIN EN 15433-5:2008-02 Transportbelastungen – Messen und Auswerten von mechanisch-dynamischen Belastungen – Teil 5: Ableitung von Prüfvorschriften DE
BS EN 15433-5:2007 Transportation loads. Measurement and evaluation of dynamic mechanical loads. Derivation of test specifications; British standard version of DIN EN 15433-5:2008-02 EN
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DIN EN 15433-6:2016 Transportation loads – Measurement and evaluation of dynamic mechanical loads – Part 6: Automatic recording systems for measuring randomly occurring shock during monitoring of transports; English version of DIN EN 15433-6:2016-11 EN
DIN EN 22248:1993-02 Verpackung; Versandfertige Packstücke; Vertikale Stoßprüfung (freier Fall) (ersetzt ISO 2248:1985) DE
EN 22248:1992 Packaging; complete, filled transport packages; vertical impact test by dropping (replace ISO 2248:1985); English version of DIN EN 22248:1993-02 EN
DIN EN 28768:1993-02 Verpackung; Versandfertige Packstücke; Umsturzprüfung (ISO 8768:1986); Deutsche Fassung EN 28768:1992 DE
EN 28768:1993

 

Packaging; complete, filled transport packages; toppling test (ISO 8768:1986); English version of DIN EN 28768:1993-02 EN
IEC IEC 60068-2-27:2008 Environmental testing – Part 2-27: Tests – Test Ea and guidance: Shock EN
DIN EN 60068-2-27:2010-02 Umgebungseinflüsse – Teil 2-27: Prüfverfahren – Prüfung Ea und Leitfaden: Schocken; Deutsche Fassung von IEC 60068-2-27:2008 DE
IEC 60068-2-64:2008 Environmental testing – Part 2-81: Tests – Test Ei: Shock – Shock response spectrum synthesis EN
DIN EN 60068-2-81:2004-07 Umgebungseinflüsse – Teil 2-64: Prüfverfahren – Prüfung Fh: Schwingen, Breitbandrauschen (digital geregelt) und Leitfaden; Deutsche Fassung von IEC 60068-2-64:2008 + A1:2019 DE
IEC 60068-2-81:2003 Environmental testing – Part 2-81: Tests – Test Ei: Shock – Shock response spectrum synthesis EN
DIN EN 60068-2-81:2004-07 Umweltprüfungen – Teil 2-81: Prüfungen – Prüfung Ei: Schocken – Synthese des Schockantwortspektrums; Deutsche Fassung von IEC 60068-2-81:2003 DE
IEC 60721-3-1:2018 Classification of environmental conditions – Part 3-1: Classification of groups of environmental parameters and their severities – Storage EN
DIN EN IEC 60721-3-1:2018-12 Klassifizierung von Umgebungsbedingungen – Teil 3-1: Klassen von Einflussgrößen und deren Grenzwerte – Lagerung; Deutsche Fassung von IEC 60721-3-1:2018 DE
IEC 60721-3-2:2018 Classification of environmental conditions – Part 3-2: Classification of groups of environmental parameters and their severities – Transportation and handling EN
DIN EN IEC 60721-3-2:2018-12 Klassifizierung von Umgebungsbedingungen – Teil 3-1: Klassen von Einflussgrößen und deren Grenzwerte – Lagerung; Deutsche Fassung von IEC 60721-3-2:2018-12 DE
ISO ISO 13355:2016 Packaging – Complete, filled transport packages and unit loads – Vertical random vibration test EN
DIN EN ISO 13355:2017-03 Verpackung – Versandfertige Packstücke und Ladeeinheiten – Schwingprüfung mit vertikaler rauschförmiger Anregung; Deutsche Fassung von ISO 13355:2016 DE
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